1. Vorwort zu Motivation und Wahl der Form 

2. Die Zeitverschiebung wegen des Finanz-Checks

3. Die Unterhaltspflichten der Evangelischen Stiftung Pflege Schönau (ESPS)

4. Das Bodengutachten

5. Die Aufgabe der beteiligten Restauratoren

6. Die Bedenken des Denkmalpflegers

7. Die Bausitzungen: Besetzung und Verpflegung

8. Was wird aus dem Wichernhaus?

9. Die Gestaltung und Nutzung des künftigen Freigeländes.

10. Die Untersuchung des Kirchenbodens.

11. Die Christuskirche – ein Biotop?

12. Das kirchliche Umweltmanagement nach dem Programm „Grüner Gockel“

13. Zum Umgang mit der Orgel während der Bauphase

14. Aufgeschobene Unterhaltungs- und Reparaturmaßnahmen an der Christuskirche

15. Bauantrag I: Umgang mit den Bedenken der Denkmalpflege

16. Die interne Präsentation der fertigen Entwurfsplanung

17. Die Unterstützung der Kommune

18. Die Beantragung der kirchenbaulichen Genehmigung und Mitfinanzierung

19. Die Darstellung der Kosten, verteilt auf die Kostenträger

20. Die erteilte Genehmigung durch den EOK und der Finanzierungsvorschlag

21. Die Auflagen aus der kirchenbaulichen Genehmigung

22. Das Liegenschaftsprojekt der Landeskirche

23. Bauantrag II: Die Abgabe des Bauantrags

24. Das Schadstoffgutachten und die nötige Heizungssanierung

25. Der Beginn und die Konsequenzen der Heizungssanierung

26. Die Konsultation der Gremien: Gemeindebeirat, Gemeindeversammlung & Technischer Ausschuss

27. Nöte und Freuden in einer kalten Kirche

28. „Süßer die Glocken nie klingen, …“

29. „Wärmedämmung ist gleich Schalldämmung“

30. „Bauantrag III: Die Auflagen des Landratsamts“

42. „Und jetzt doch: Die ausdrückliche Genehmigung der Kirchensanierung durch die Denkmalpflege“