Protokoll der Gemeindeversammlung der evangelischen Kirchengemeinde Sandhausen vom 13.11.2016

Zeit: Sonntag 13.11.2016, 11.00 Uhr

Ort: Ev. Christuskirche Sandhausen

Leitung: Karin Maier/Pfr. Bernhard Wielandt

Tagesordnung:

  1. Begrüßung
  2. Vorstellung der Kandidaten für die Nachwahl des Kirchengemeinderates
  3. Wahl des/der Vorsitzenden der Gemeindeversammlung
  4. Stand des Baus des neuen Gemeindezentrums
  5. Sonstiges

Die Einladung mit Tagesordnung wurde fristgerecht (2 Wochen vorher) in den „Gemeinde-Nachrichten“ veröffentlicht und im Gottesdienst bekanntgegeben. Zu der öffentlichen Sitzung waren alle Mitglieder der evangelischen Kirchengemeinde eingeladen.

Anwesend waren ca. 40 Gemeindemitglieder, darunter die Kirchengemeinderatsmitglieder, Margarete Lößlein, Dieter Schroeter, Axel Schmitt, Henrik Wild und Klaus Gerstle, sowie Herr Pfarrer Wielandt.

Frau Pfarrerin Henriette Freidhof und Tanja Diem waren bei der Gedenkfeier auf dem Friedhof anlässlich des Volkstrauertages.

Entschuldigt waren Eva Hambrecht und Felix Bisch.

  1. Begrüßung

Frau Maier eröffnete die Sitzung und stellte fest, dass zur Gemeindeversammlung ordnungsgemäß eingeladen wurde. Sie übergab das Wort an Herrn Pfarrer Wielandt, da sie aufgrund ihrer Kandidatur zum Kirchengemeinderat von ihrem Amt als Vorsitzende der Gemeindeversammlung zurückgetreten ist.

  1. Vorstellung der Kandidaten für die Nachwahl des Kirchengemeinderates

Zunächst erläuterte Herr Wielandt die Voraussetzungen, die zu der jetzigen Nachwahl führten. Für die Gemeinde Sandhausen können mindestens 12 (nach Zuwahl maximal 18) Personen in den Kirchengemeinderat gewählt werden. Bei der letzten Wahl gab es jedoch nur 9 Kandidaten, die dann auch gewählt wurden. Nach der Hälfte der Amtszeit sind jetzt Herr Matthias Wild und Frau Margarete Lößlein von ihren Ämtern zurückgetreten, womit die Notwendigkeit für eine Nachwahl gegeben ist. Das Verfahren für die Nachwahl ist im Landeswahlgesetz der ev. Kirche Baden (LWG) festgelegt.

Kriterien der Wählbarkeit sind: Volljährigkeit, Gemeindemitgliedschaft, Geschäftsfähigkeit und die Bereitschaft zur Beteiligung an Gottesdiensten und am Gemeindeleben.

Die Nachwahl wird durch den bestehenden Kirchengemeinderat (KGR) durchgeführt, nicht, wie bei regulären Wahlen, durch die Gemeindemitglieder. In die Zuständigkeit des KGR fällt hiermit die Prüfung der Wählbarkeit und der persönlichen Eignung der Kandidaten (§4 LWG) sowie die Kontrolle der Vorschriften im LWG.

Das Verfahren für eine Nachwahl ist in §16 LWG festgelegt. Es besteht in der Suche nach Kandidaten, mit 3 wöchiger Ausschreibungspflicht in der Gemeinde und ihrer Vorstellung in der Gemeindeversammlung. Nach der Vorstellung gibt es die Möglichkeit eines Einspruchs, der innerhalb von 5 Tagen schriftlich zu erfolgen hat und nur die Kriterien der Wählbarkeit betreffen (s.o.).

Zur Einhaltung der Fristen findet am 21.11.2016 eine geheime, schriftliche Wahl im KGR statt. Die Einführung und Verpflichtung der nachgewählten KGR Mitglieder findet am 1. Adventssonntag 27.01.2016 im Gottesdienst statt.

Herr Wielandt bittet schon jetzt um das Vertrauen und die Unterstützung der neuen Kandidaten.

Es gab keine Rückfragen zu dem erläuterten Verfahren. Herr Schröter betonte die gute Zusammenarbeit im KGR.

Im Folgenden stellten sich als Kandidaten vor:

Fr. Karin Maier

Sie ist in Schweden geboren, seit 25 Jahren in Deutschland, davon lebt sie seit 15 Jahren in Sandhausen. Von Beruf ist sie Dipl. Volkswirtin, ist verheiratet und hat 2 Söhne. Sie ist schon lange in der ev. Gemeinde ehrenamtlich im Frauenfrühstück, in der Ökumenischen Initiative Eine Welt, seit 2 Jahren im Ökumenischen Helferkreis für Asyl und Menschenwürde und als Vorsitzende der Gemeindeversammlung tätig.

Fr. Sibylle Göbel

Sie ist 40 Jahre alt, kommt aus München, studierte in Heidelberg und wohnt seit 2013 in Sandhausen. Frau Göbel ist verheiratet, hat 3 Kinder und arbeitet als Lehrerin am Gymnasium in Wiesloch. Sie möchte gerne in der Gemeinde mitgestalten und setzt ihren Schwerpunkt auf Kinder- und Jugendarbeit.

Fr. Inge Rohnacher

Sie ist Sandhäuserin, hat 2 Kinder, ist 65 Jahre alt und ist Industriekauffrau in Rente. Sie ist aktives Mitglied im Kirchenchor der ev. Gemeinde und freut sich auf die Mitarbeit im KGR.

Fr. Friedeburg Thiel

Sie ist 63 Jahre alt und lebt seit 1 ½ Jahren in Sandhausen. Von Beruf ist sie Kinderkrankenschwester, zur Zeit in der Ruhephase der Altersteilzeit. Sie ist ebenfalls aktives Mitglied im ev. Kirchenchor und möchte sich für eine aktive Gemeinde engagieren.

Hr. Lars Kieneck

Er lebt seit 2 ½ Jahren in Sandhausen und ist Verwaltungsjurist in Karlsruhe. Herr Kieneck war in seiner vorherigen Gemeinde in der Kinderarbeit tätig und würde in Sandhausen gerne im Bauausschuss mitarbeiten.

Hr. Christian Rogage

Er ist 36 Jahre alt, verheiratet und hat 2 Kinder, von denen eines den ev. Kindergarten Schatzkiste besucht. Von Beruf ist er Architekt und im Moment Bauherrenvertreter bei der Stiftung Rehabilitation, weshalb er seinen Schwerpunkt in der Gemeindearbeit ebenfalls bei dem Bau des Gemeindezentrums sieht.

Es gab keine Fragen an die Kandidaten.

  1. Wahl des/der Vorsitzenden der Gemeindeversammlung und des/der Stellvertreter/in

Vorstellung von Nina Harbrecht als Kandidatin für den Vorsitz der Gemeindeversammlung.

Sie ist 40 Jahre alt und hat einen Sohn. Von Beruf ist sie Fachlehrerin für geistig Behinderte an der Tom-Mutters-Schule in Wiesloch. Fr. Harbrecht wohnt seit 15 Jahren in Sandhausen und ist seit 10 Jahren im Kirchenchor aktiv.

Herr Wielandt fragte nach weiteren Bewerber/innen. Es gab keine Meldungen. Die Abstimmung erfolgte per Akklamation. Zur Zeit der Abstimmung waren 39 Personen anwesend. Für die Wahl von Fr. Harbrecht stimmten 39 Personen. Es gab keine Gegenstimmen oder Enthaltungen.

Die Wahl wurde von Fr. Harbrecht angenommen.

Für die Wahl des/der Stellvertreter/in gab es keine Bewerber/innen, somit bleibt das Amt bis auf Weiteres unbesetzt.

  1. Stand des Baus des neuen Gemeindezentrums

Organisatorische Vorbereitungen

Das Budget für den Neubau des Gemeindezentrums beläuft sich auf 3,5 Mill. €.

Rechtlich gesehen ist für den bestehenden historischen Gebäudebestand, also das Kirchengebäude, die Pflege Schönau der Bauherr, für den Neubau die Kirchengemeinde Sandhausen. Die Pflege Schönau übertrug die Bauherrenschaft jedoch komplett an die Kirchengemeinde Sandhausen.

Zu den organisatorischen Vorbereitungen erläuterte Herr Wielandt den Vorgang der Projektsteuerung. Diese ist sinnvoll, da sie den Ablauf von organisatorischen Dingen, wie der Einhaltung von Fristen u.v.m. organisiert.

Für die Bestandsgebäude war ursprünglich die Prokiba für die Projektsteuerung vorgesehen. Es wurden jedoch zunächst Kostenvoranschläge von 2 weiteren Firmen eingeholt, um vergleichen zu können. Daraufhin wurde beschlossen, dass ab Sept. 2016 Herr Dressel von der Prokiba die Projektsteuerung übernimmt.

Des Weiteren wurde auf Vorschlag des Oberkirchenrates ein Generalplanervertrag abgeschlossen. Dieser sieht vor, dass ein Architekt zusammen mit seinen Fachingenieuren selbst die Verträge schließt und die Abläufe regelt. Besetzung bei Wulf Architekten ist Her Steffen Vogt für die Projektleitung und Herr Boris Weix für die Planung. Die zusätzlichen Kosten für den Generalplaner belaufen sich auf 40.000 € (zusätzlich zum Architektenhonorar).

Die Geschäftsführung wird von der VSA (Verwaltungs- und Serviceamt Meckesheim) übernommen. Damit ist die Buchhaltung und Abrechnung des Projektes gewährleistet.

Somit sind die Organisatorischen Vorbereitungen abgeschlossen.

Es gab zu diesem Punkt keine Rückfragen.

Zeitplan:

Präsentation Vorplanung: Januar 2017

Präsentation Entwurfsplanung: April 2017

Abgabe Baugesuch: Juni2017

Versand LV-Paket 01: September 2017

Beginn Bauausführung: April 2018

Gebäude dicht: September 2018

Bauliche Fertigstellung: Juli 2019

Einzug: September 2019

Zum Punkt Beginn der Bauausführung ab April 2018 führte Herr Wielandt aus, dass für besondere Gottesdienste wie Taufen, Hochzeiten, Festgottesdienste etc. die ehemalige Synagoge in Sandhausen genutzt werden kann, sowie die katholische Gemeinde Sandhausen ihre Räume in Aussicht gestellt hat.

Aktuell befindet sich der Bau in der Vorplanung.

Es stehen Grundsatzentscheidungen bezüglich des Heizungssystems an. Dieses wird in der nächsten Bauausschuss-Sitzung vorgestellt. Es wird hoher Wert auf Nachhaltigkeit gelegt, so dass die laufenden Betriebskosten für die Gemeinde so gering wie möglich bleiben.

Des Weiteren wird darüber entschieden, ob es einen separaten Zugang zum Pfarramt geben soll und darüber wie die Zugänge behindertengerecht gestaltet werden können.

In allen diesen Grundsatzfragen und Fragen der Finanzierung werden die entsprechend zuständigen Personen, das Pfarramt sowie die Kreise, die von diesen Entscheidungen betroffen sind, in die Planung mit einbezogen.

Eine Rückfrage kam von Fr. Schneider. Sie wollte wissen, ob die Grenze bzw. Grenzabstände mit der politischen Gemeinde Sandhausen geklärt sind.

Herr Wielandt antwortete darauf, dass diese Fragen bereits zum Beginn des Architektenwettbewerbes geklärt waren und bezüglich der Außenerscheinung des Kirchengebäudes das Denkmalamt mit der Pflege Schönau in Verhandlungen steht.

Herr Wielandt kündigte die Vorstellung der Entwurfsplanung für den Sommer 2017 an.

  1. Sonstiges

Zu diesem Punkt gab es keine Wortmeldungen.

Herr Wielandt bedankte sich bei allen Anwesenden. Die Versammlung endete um 12.00 Uhr.

Protokoll: Jutta Gerstle

 

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Protokoll der Gemeindeversammlung der evangelischen Kirche Sandhausen vom 17.04.2016
Zeit: Sonntag 17.04.2016
Ort: Ev. Christuskirche Sandhausen
Leitung: Karin Maier

Tagesordnung:

1. Begrüßung
2. Vorstellung des Verfahrens des Architekturwettbewerbes
3. Präsentation des Siegerentwurfes durch das Architekturbüro Wulf
4. Finanzbericht
5. Wahl der/des stellvertretenden Vorsitzenden der Gemeindeversammlung
6. Sonstiges

Die Einladung mit Tagesordnung wurde fristgerecht (2 Wochen vorher) in den „GemeindeNachrichten“ veröffentlicht und im Gottesdienst bekanntgegeben. Zu der öffentlichen Sitzung waren alle Mitglieder der evangelischen Kirchengemeinde eingeladen.

Anwesend waren ca. 65 Gemeindemitglieder, darunter die Kirchengemeinderatsmitglieder Tanja Diem, Margarete Lößlein, Matthias Wild, Dieter Schroeter, Axel Schmitt und Klaus Gerstle sowie Frau. Pfarrerin Henriette Freidhof und Herr Pfarrer Wielandt.
Als Gäste waren anwesend:
Herr Reinhard von der Ev. Stiftung Pflege Schönau,
Herr Schlechtendahl, stellvertr. Leiter des Amtes für Bau, Kunst und Umwelt EOK,
Herr Prof. Wulf und Herr Müller-Vogelsang, Architekten,
Vertreter von der Presse.
1. Begrüßung
Frau Maier eröffnete die Sitzung und übergab das Wort an Herrn Schlechtendahl zur Erläuterung des Verfahrens des Architekturwettbewerbes.

2. Vorstellung des Verfahrens des Architekturwettbewerbs
Zum Einstieg verlas er einen Abschnitt aus dem Ausschreibungstext. In den Vorschlägen der teilnehmenden Architekturbüros sollten u. a. die Renovierung des Kirchengebäudes, der Bau eines Pfarramtes, von Gruppenräumen, einem großen Saal und die dazu nötige Infrastruktur umgesetzt werden. Es wurden sechs Architekturbüros angefragt, die an der Ausschreibung teilnahmen. Im Folgenden wurden die Modelle vorgestellt.
o Architekturbüro Krebs
o Architekturbüro Link
o AAG Heidelberg
o Ecker-Architekten
o Waechter und Waechter Darmstadt
o Wulf Architekten GmbH Stuttgart

3. Vorstellung des Siegerentwurfs (Wulf Architekten GmbH Stuttgart)
Der Siegerentwurf wurde ausführlich durch die Architekten Herr Wulf und Herr Müller-Vogelsang vorgestellt.
Die Leitidee: Der Kirchenraum ist der räumliche und spirituelle Mittelpunkt des Entwurfes. Die Kirche und das zu bauende Gemeindezentrum sollen eine Einheit bilden.

Rechts und links des Kirchengebäudes sind eingeschossige Glasbauten vorgesehen, die sich optisch an die Außenfassade angliedern. Die Anbauten sind in Holzbauweise auf vorgefertigten Elementen errichtet und mit Kupfer belegt. Alles wird auf einen Sandsteinsockel gestellt, womit die Barrierefreiheit garantiert ist.

Der Haupteingang bleibt das Kirchenportal. Rechts und links sind Rampen vorgesehen, die zu den Seiteneingängen führen und somit ebenfalls den barrierefreien Zutritt erlauben. Der beidseitige Anbau nimmt durch eine Bogenkonstruktion strukturelle Merkmale des Kirchengebäudes auf. Aus einer bestehenden dreischiffigen Kirche soll dadurch eine fünfschiffige Kirche entstehen.

Die jetzige Außenfassade wird dann zur Innenfassade des neuen Anbaus. Die Fläche unter den beiden Emporen (die jetzigen „Seitenschiffe“) sollen zu Fluren für die neuen Räumlichkeiten werden.

Auf der Nordseite befindet sich der Anbau mit Gemeindesaal und zwei Gruppenräumen. Trennwände sollen eingezogen werden, die dann entsprechend der Platzerfordernisse (sonntäglicher Gottesdienst, Konzerte, Winterkirche, große Festgottesdienste etc.) zu öffnen sind. Auf der gegenüberliegenden Seite werden das Pfarramt, fünf kleine Büros und Jugendräume untergebracht. Auf der Höhe der Apsis sind Küche und Sanitärräume angesiedelt. Decke und Empore sollen in den ursprünglichen Zustand zurückversetzt werden.

Anschließend an die Vorstellung des Siegermodells gab es die Möglichkeit, Fragen zu stellen.

Die Fragen bezogen sich u. a. auf die verbleibenden Grünflächen. Es verbleibt eine Grünfläche im Bereich des Chores, an der Treppe zum hinteren Grundstück und ebenfalls bei den Autostellplätzen.

Eine weitere Frage wurde zu der Heizung der Kirche gestellt. Es wird eine Fußbodenheizung in Erwägung gezogen, hier gibt es aber noch Detailfragen zu klären. In jedem Fall wird die Heizanlage den Standards für Neubauten entsprechen.

Die nächste Frage bezog sich auf die Unterbringung von Stühlen, Tischen etc.
Hier wurde auf die endgültige Planung verwiesen, da es bei dem Modell noch Möglichkeiten für eine verfeinerte Raumeinteilung gibt. In jedem Fall hat das Architekturbüro klare Vorgaben, an die sich die Planungen halten müssen.

Der Dank an die Architekten für ausführliche Vorstellung des Modells war eine weitere Wortmeldung.
Die Frage nach dem Zeitrahmen wurde folgendermaßen und unter Vorbehalt beantwortet: Die weitere Planung benötigt noch ca. 1–2 Jahre, für den Bau werden ebenfalls 1–2 Jahre veranschlagt.

4. Finanzbericht durch die Vorsitzende des Finanzausschusses Tanja Diem
Der Doppelhaushalt 2014/15 konnte ausgeglichen verabschiedet werden. Der laufende Doppelhaushalt 2016/17 wurde bereits aufgestellt und vom KGR verabschiedet, auch hier wurde ein ausgeglichener Haushalt erreicht.

Die Gemeinde nimmt am Haushaltssicherungsverfahren teil und konnte ihre Aufgabenstellung z. B. durch Einsparungen bei Heizkosten (Winterkirche, Umbau des Kindergartens Schatzkiste) und Miete (Pfarrbüro im Wichernhaus) erfüllen.

Die Gemeinde wird auch weiterhin am Haushaltssicherungsverfahren teilnehmen, weil sich daraus große Vorteile für die Finanzierung der Renovierung der Christuskirche ergeben. Im Bauabschnitt Gemeindehaus erhält die Gemeinde 50% der Kosten als Baubeihilfe von der Landeskirche, über 30% der gesamten Bausumme bekommen ein zinsgünstiges Darlehen. Der zu erbringende Eigenanteil beläuft sich damit auf 20%.

Das Eigenkapital von 20% der derzeit geschätzten Bausumme kann aufgrund der Baurücklagen (893.000,00Euro) jetzt schon vorgewiesen werden.

Die Buchführung der Gemeinde wird umgestellt. Dazu wird Frau Diem Ende April eine Informationsveranstaltung besuchen.

5. Wahl der/des stellvertretenden Gemeindeversammlungsvorsitzenden durch Herrn Matthias Wild
Die Wahl wurde aufgrund der vorangeschrittenen Zeit auf die nächste Gemeindeversammlung verschoben.

6. Sonstiges
Zu diesem Punkt gab es keine Wortmeldungen.

Frau Maier bedankte sich bei allen Anwesenden. Die Versammlung endete um 12.45 Uhr.

Protokoll: Jutta Gerstle